Intect

Anwendungen

Kontinuierliche Feuchtedaten aus dem Material — vom Estrich bis zum Bestandsbeton.

Estrichaustrocknung — digitale Feuchteüberwachung

Pilotphase

Belegreife planbar machen durch kontinuierliche In-Material-Daten

AntOne misst Temperatur und Feuchte direkt im Estrich und überträgt kontinuierlich per Funk durch das Material. Lüftung, Fussbodenheizung und Trocknungsrate lassen sich auf Basis gemessener Werte steuern; Anomalien lösen Alarme aus.

Hauptvorteile

  • Trocknungsunsicherheit durch kontinuierliche In-Material-Daten reduzieren
  • Lüftung und Heizung auf Basis gemessener Werte steuern
  • Verzögerungen reduzieren, Verantwortlichkeit gewerkeübergreifend dokumentieren
AntOne-Sensor wird von Hand im erdfeuchten Estrich platziert AntOne-Sensor auf erdfeuchtem Estrich vor dem Einbau

Was der Sensor sieht

Nachgestellter Verlauf eines Estrichprojekts: Trocknung, Rückfeuchte bei feuchter Raumluft, Trocknungsheizen, CM-Messung, Belag – und zweieinhalb Jahre später ein Feuchteeintritt. Die Sensoren bleiben im Bauteil.

Estrichtrocknung · 2. OG

Bad/WC Esszimmer ungeheizt Esszimmer beheizt Raumfeuchte 2. OG ×CM-Messung

Erdfeuchter Zementestrich

AntOne-Sensor wird von Hand im erdfeuchten Estrich platziert
Sensor setzen
AntOne-Sensor vollständig im erdfeuchten Estrich eingebettet
Vollständig eingebettet
Erdfeuchter Estrich wird mit der Zugstange abgezogen, Sensor bleibt im Material
Abziehen wie gewohnt

Fliessestrich

AntOne-Sensor im Halter zwischen den Rohren der Fussbodenheizung, vor dem Einbringen des Fliessestrichs
Sensor im Halter fixieren
Frisch eingebrachter Fliessestrich, aus dem nur noch die Spitze des Sensorhalters ragt
Fliessestrich einbringen

Im Fliessestrich würde der Sensor aufschwimmen. Ein Halter fixiert ihn deshalb auf der gewünschten Messhöhe; seine Spitze wird bei Bedarf an der Estrichoberfläche gekappt.

Feuchteüberwachung in Betonbauteilen (Bestand)

Pilotphase

Feuchteverlauf in Bestandsbeton kontinuierlich messen — vor Sanierung, Abdichtung oder Belegung

Der Sensor wird minimalinvasiv nachrüstbar in der Messstelle gesetzt und funkt durch das Material — kontinuierliche Feuchte- und Temperaturdaten ohne Kabel und ohne dauerhaft offene Messstelle.

Hauptvorteile

  • Vor Sanierung oder Abdichtung: belastbare Datenbasis statt Einzelmessung
  • Belegung auf Bestandsbeton: dokumentierte Belegreife
  • Nach Wasserschaden: Trocknungsverlauf als Nachweis für Bauherr und Versicherung
AntOne-Sensor minimalinvasiv in eine Bestandsbetonwand nachgerüstet Sensor-Messstelle in Bestandsbeton, Nahaufnahme

Leckageerkennung & -beurteilung

Frühzeitige Feuchteintelligenz für Bestandsgebäude

Versteckte Lecks frühzeitig erkennen, betroffene Zonen schneller lokalisieren und eine zuverlässige Datenbasis vor Sanierungen aufbauen.

Putz- & Verputzüberwachung

Fertigstellungskontrolle für Abschlussarbeiten

Feuchteverlauf in Putz verfolgen, um Beschichtungen und Schleifarbeiten sicher zu terminieren und vorzeitige Abschlussarbeiten zu vermeiden.

Was Ihr digitaler Bauphysiker leistet

Frühwarnung statt Spätfolgen

Erkennt Rückfeuchte und Trocknung, die nicht nach Plan läuft, früh — bevor daraus ein Schaden wird.

Aktive Empfehlungen

Wann lüften und wann nicht, wann eine CM-Messung Sinn ergibt — plus Belegreife-Prognose.

Kontrolle des Trocknungsheizens

Überwacht die Heizphase und warnt bei unsachgemässer Ausführung.

Lückenlose Beweissicherung

Zeitgestempelte Dokumentation über die gesamte Garantiephase — Fehler rückverfolgbar, im Streitfall ein belastbarer Nachweis.

Leckage-Ortung nach Einbau

Lokalisiert undichte Stellen anhand des Feuchteverlaufs im Bauteil.

AntOne-Sensor, freigestellt

Der Sensor

AntOne

Feuchte- und Temperatursensor für Estrich und Beton — vollständig eingebettet, funkt durch das Material.

AntOne wird derzeit ausschliesslich in begleiteten Pilotprojekten eingesetzt.

Was gemessen wird

Materialtemperatur & -feuchte
Direkt im Bauteil, kontinuierlich.
Raumklima
Temperatur und Luftfeuchte als Referenz.
Nächste Wetterstation
Aussenklima fliesst in die Bewertung ein.
Trocknungsprognose
Erwarteter Verlauf bis zur Belegreife.
Alarme
Bei Stagnation, Kondensationsrisiko oder Wiederanstieg.

Für wen

Estrichleger

Beweissicherung für die eigene Arbeit: Der dokumentierte Verlauf belegt, dass fachgerecht eingebaut und getrocknet wurde — auch Jahre später.

Bauleiter / GU

Kontrolle über Termine und Haftung: Störungen früh erkennen, Entscheidungen auf Messdaten stützen, Verantwortlichkeiten sauber abgrenzen.

Architekten & Bauherren

Dokumentierte Sicherheit in der Projektakte: der lückenlose Feuchteverlauf als Teil der Abnahme- und Garantieunterlagen.

Wissen, wann der Estrich belegreif ist.

Kontinuierliches Feuchtemonitoring für Ihre Baustelle — im Pilotprojekt testen.

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